Stadttauben

 

in Städten, Firmen oder auf/an einzelnen Gebäuden sind oftmals

lokal ein großes Problem und Ärgernis.

 

Mehrere_Tauben

 

 

 Gefährdung der Gesundheit

 

Durch ihre Verunreinigungen auf Plätzen, Dächern, Fensterbrüstungen, Vorsprüngen, usw. kommen Tauben auch als potenzielle  Krankheitsüberträger in Frage. Herumfliegende Federn die Allergien auslösen können und Taubenkot der als Nährboden für Pilzsporen dient. (In einem Hessischen  Betrieb ist  z. Bsp. eine Frau durch unbemerkte Kotspuren über ihre Hand und dann in den Mund lebensgefährlich erkrankt.)

Gesundheitliche Gefahren drohen auch durch die Rote Vogelmilbe, Zecken, Flöhe, Würmer, Läuse oder Taubenpocken. Durch verendete Tauben auf/in Gebäuden werden auch andere Schädlinge und Parasiten wie Speckkäfer usw. angezogen. Das Eindringen des Kotes und seine Verbreitung in Klimaanlagen, oder das direkte Einatmen von trockenem Kotstaub mit den darin enthaltenen Keimen, können schwere Lungenschäden verursachen.

Hygienische und ästhetische Probleme durch den Taubenkot und andere Hinterlassenschaften  treten insbesondere bei Firmen, Hallen, Hochhäusern, Lebensmittelbetrieben oder Publikumsverkehrauf!



Materielle Schäden

Taubenkot verdreckt große Teile an Gebäuden und Flächen. Kosten entstehen nicht nur durch die Reinigung von verschmutzten Fassaden, verstopften Regenrinnen oder vollgekoteten Wege und Fenster.

Abwehrmaßnahmen wie Netze oder „Spikes“ auf Fensterbrüstungen und Gebäudeteilen, oder andere bauliche Maßnahmen sind aufwändig und bringen nicht immer den gewünschten Erfolg. Auch der Eieraustausch bzw. deren Wegnahme in sogenannten "betreuten Taubenschlägen" durch "selbsternannte Taubenschützer!" funktioniert in der Praxis nicht. Der angebliche "Erfolg" beruht nur auf deren eigenen Angaben "das die Tauben weniger werden" (Quelle:Gutachten) und läßt sich auch durch bloßen Augenschein vor Ort widerlegen. (Der Nichterfolg der betreuten Taubenschläge wurde in einem von einer deutschen Großstadt in Auftrag gegebenen und mir vorliegenden ausführlichem Gutachten bestätigt) Abwehrmaßnahmen und Taubenhäuser lösen auch nicht das Hauptproblem. Denn die Tauben sind/wären ja immer noch Jahrelang da, finden auch andere Sitz- und Nistplätze in unmittelbarer Nähe und vermehren sich ständig weiter.

 

                        Die Lösung des Problems:

Ist der dauerhafte Wegfang der Tauben! Und zwar dort, wo sie vermehrt auftreten.

Nämlich direkt bei Ihnen vor Ort!

 

Der Fangschlag

Da mein Vater bis vor kurzem selbst Brieftaubenzüchter war, bin ich seit meiner Kindheit mit Tauben aufgewachsen. Ihr Wesen, ihr Verhalten und Gewohnheiten sind mir sehr vertraut. Mit diesem Wissen habe ich einen Fangschlag konstruiert,  in dem die Tauben  lebend gefangen werden.

Nach Ihrer  Absprache werden die Tauben dann von Zeit zu Zeit fachgerecht entnommen. Der Taubenfangschlag wird gereinigt, desinfiziert und wieder mit frischem Wasser und Futter bestückt.

Der gesamte Fangschlag ist wartungsfrei und kann auch nach Ihren örtlichen Gegebenheiten gestaltet werden.

 

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Wie viel Platz benötigen Sie für den Fangschlag?

                                                Es genügt eine ebene Grundfläche von ca. 2 qm.  Befestigungen am Gebäude

                                        selbst sind nicht nötig, da die Anlage sicher durch ihr Eigengewicht von ca. 130 kg steht.

 

         TaubeA

 

 

 

Bei Interesse unterbreite ich Ihnen gerne ein Angebot.

 

Auf Grund meiner nötigen jahrelangen Klagen (5 Prozesse über 6 Jahre) gegen mein zuständiges Veterinäramt Hadamar des Landkreises Limburg-Weilburg, das den Taubenfang und deren Tötung in "rechtswidriger Weise" (aus der schriftlichen Begründung der Richter in den Urteilen) verhindern wollte, hat auch der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel am 01.09.2011 entschieden, (Urteil 8A 396/10) das verwilderte Stadttauben unter bestimmten Bedingungen als Schädlinge gelten. Mit dem Urteil wird mir jetzt erlaubt, verwilderte Stadttauben rechtlich abgesichert bundesweit zu fangen und unter gewissen Auflagen zu töten. 

 

Das Vet.-Amt Hadamar, hat in Form der "beiden zuständigen Damen" aus persönlichen Motiven immer wieder versucht dies zu verhindern. Teils aus völliger eigener Inkompetenz und aus purer rechtswidriger Absicht, auch weil Ihnen von sogenannten "Taubenschützern" dazu aus ideologischen, weltfremden Gründen immer wieder geraten wurde. So wurde mir in weiteren Verfahren in dieser Sache vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden am 16.08.2012 (4 K 330/12.WI) von den dortigen Richtern das obige Kasseler Urteil noch mal bestätigt bzw. auch für "die Damen" ihr Rechtswidriges Verhalten ganz genau definiert aufgeschlüsselt. Trotzdem sind Sie wieder erneut völlig unverständlich in die Revision gegangen um das Urteil zumindest zeitlich hinaus zu zögern. Und haben sich damit einmal mehr zur Lachnummer in unserem Landkreis und darüber hinaus in Deutschland gemacht (sie müssen die Kosten hierfür ja auch nicht zahlen). Den genau so sah es dann auch wieder der Hess. Verwaltungsgerichtshof in Kassel am 09.05.2014, (8A 2029/12.Z), "Es kann damit kein Zweifel daran bestehen, dass Zweck der (meiner) Erlaubnis die Schädlingsbekämpfung (Tauben) ist". Nach 5 Prozessen bis hin zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, sind diese Urteile somit Deutschlandweit zu einem Präzedenzfall in der Taubenbekämpfung  geworden.  (Alle meine Urteile sind rechtskräftig)

 

Bei weiteren Fragen können Sie mich gerne kontaktieren.
  

Berthold Geis